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tokio nachtrag

ich war noch bei der deutschen schule in tokio. denn ich wollte mir ja hier und da mal die deutschen schulen angucken, wegen auslandsdienst, eventuell, irgendwann. mein direktor war dort 6 jahre tätig und die kinder von freunden gingen dort zur schule und alle fanden es gut.

well, ich auch. gut ausgestattete übersichtliche schule, mit einem sehr netten und kompetenten direktor, dessen auffassung von schule und umfang mit heranwachsenden ich ziemlich komplett teile. hatten ein gutes gespräch. und dann führt mich noch eine sehr nette junge dame rum und wo hat sie studiert? in trier, japanologie. kleine welt.

die schule ist allerdings in yokohama, also ein gutes stück außerhalb von tokio. und leben in japan? hat mich nicht total überzeugt. weitergucken.

der direktor konnte auch ganz schlüssig erklären, warum die japaner im schnitt so wenig und/oder schlecht englisch sprechen.  er diagnostiziert eine mischung aus hybris, inselmentalität und vor allem schlechtem, weil nicht kommunikativen, sondern formelhaftem auswendiglern pauksprachunterricht von schlecht ausgebildeten lehrern.

natürlich nicht an seiner schule 😉 er könnte recht haben.

Tokio

Nicht wie die anderen fliege ich nur fürs Wochenende nach Tokio, denn wenn ich schon mal da bin, bleib ich natürlich auch ein bisschen und guck mir ein paar Sachen an.

Erst mal komm ich nen Tag früher an und als ich aus dem Flieger steige und die Bahn zum Hotel suche, fällt mir plötzlich ein, dass ich ja mit Mio vereinbart habe, dass sie erst für den folgenden Tag für mich bucht. Also hab ich gar kein Hotel. Also penn ich am Flughafen, denn es is eh schon fast 24 Uhr und essen, Klo, Dusche und ne Bank is ja alles da und müde bin ich auch. Passt.

Am nächsten Tag mach ich noch schnell ein Foto vom Bahnhofshightechklo und mach ich dann auf zum Hotel. Und gleich gibts ne Reaktion aufs Foto. „Bist du in Japan?“, fragt min mein alter Kumpel Ed, original der erste coole Typ, den ich auf der gesamten Reise kennengelernt hab, nämlich bei ner Safari in Uganda. Er is auch grad in Tokio und wir treffen uns gleich mal auf ein Bier und wollen dann zum Sumo, denn er hat ne Karte, nur ich krieg leider keine mehr, weil alles ausverkauft ist. Aber die Sumoringer latschen, wenn sie keine Yokosunas oder kleinere Stars sind, sowieso alle zu Fuß zum Stadion und auch wieder nach Hause, so dass wir ein paar Fotos machen können.

Nach dem Wochenende treffen wir uns nochmal mit Eds Freunden und das wird auch ein guter Abend. Bis ein andermal irgendwo, Junge.

Ein paar Gedanken zu Tokio und den Tokiotern. Riesenstadt, Megastadt, ja Megalopolis, futuristischer Moloch mit 10 Mio Einwohnern, wenn man die Großregion um Yokohama mit einschließt, dann sind es 35-40 Mio. Vom Mori-Tower in Roppongi kriegt man einen guten Blick über die Skyline der japanischen Hauptstadt mit dem Tokio Tower direkt vor der Nase.

Um den Menschenmassen und dem Platzmangel gerecht zu werden, schaffen sich die Japaner, diese alten Ingenieursfüchse, gleich mal selbst mehr Platz, in dem sie teils Berge abtragen und mit dem Füllmaterial und dem Müll, der in der Stadt anfällt in der Bucht von Tokio neues Land schaffen, dass dann direkt bebaut wird. Und das schon der Edozeit im 17 Jhdt. als aus der kleinen Hafenstadt Edo langsam Tokio entstand. Neben dem Flughafen Haneda, der einen der kürzesten Anfahrtswege zu einer globalen Weltstadt bietet, ist hier unter anderem auch die Insel Odaiba entstanden, deren künstliches zustandekommen man nicht bemerkt, wenn man an der Promenade entlangschlendert und auf die Rainbowbridge und die Tokioter Skyline schaut. Und das alles ja auch noch in einem extrem erdbebengefährdeten Gebiet, das eigentlich nur auf die nächste verheerende Katastrophe wartet.

Anbei ein, zwei Infolinks und eine kleine Übersicht über die Bucht.

http://www.urbanophil.net/stadtentwicklung-stadtpolitik/die-bucht-von-tokio-im-wandel-der-zeit/

http://www.klett.de/web/uploads/50503_Japan_F21.pdf

Hier nochmal der Blick von Odaiba auf die Skyline.

Und hier noch eine frühe Planungsskizze, wie es mal hätte aussehen sollen aus dem Jahr 1960.

bucht von tokio urspruenglich

Wenn Tokio 2020 die Olympischen Spiele ausrichtet, ist die Bucht von Tokio ein fester Bestandteil der Planungen für zahlreiche Sportarten und wird folglich weitere Umbaumaßnahmen erfahren. Im Edo-Tokio Museum, in dem man die Entwicklung der kleinen Fischer- und Hafenstadt Edo zum modernen Tokio nachvollziehen kann, werden in einer Miniausstellung computeranimierte Planungsvisionen ausgestellt. Und so künnte es dann in 6 Jahren aussehen:

Ansonsten ist Tokio voll mit großartiger Architektur im Großen wie im Kleinen. Erstmal zum großen. Ich finde nen interessanten Stadtrundgang zu moderner Architektur im Netz komplett mit Route und ein paar Beschreibungen. Find ich spannend, guck ich mir an. Ich mache mich auf nach Ginza, dem DüsseldorfMailandParis Tokios, wo sich sämtliche Modelabels und Großfirmen der Welt einen Showroom, also einen Ausstellungsraum gönnen.

Da werden jetzt vielleicht einige shoppingaddicts durchdrehen, mich interessiert das eigentlich kein bisschen. Viel spannender ist, natürlich alle diese Weltmarken auch ein entsprechend representatives Gebäude brauchen und sich das von Stararchitekten maßschneidern lassen, weil Geld ja keine Rolle spielt und man ja auch seinem Markenimage gerecht werden muss. Und da gibts dann echt ein paar Perlen zu sehen, finde ich. Leider ist grade Architekturfotografie auch immer eine  Frage der Perspektive und der Fähigkeiten und deshalb erst ein paar Schnappschüsse von mir und dann der Verweis auf besagten Seite, wo die Gebäude dann auch ins rechte Licht gerückt sind.

 

http://www.gotokyo.org/en/tourists/attractions/attraction/art.html

Hier drei meiner Favoriten:

Und hier der Gewinner: Mikimoto, ein japanischer Schmuckdesigner.

 

Und hier noch ein paar andere Gebäude aus dem tokioter Architekturportfolio.

Interessant in dem Kontext Urbanität, Architektur und Platzmangel ist aber auch der Einfallsreichtum im Kleinen. Denn wo nicht viel Platz ist, muss man jede Ecke nutzen und deshalb hat sich in Tokio auch ein Trend herauskristallisiert, den man „pet architecture“ nennt, also „Haustierarchitektur“. Damit werden verwinkelte und irgendwo eingeschobene Minigebäude bezeichnet, die bestehende Lücken im Stadtbild ideenreich und platzsparend füllen. Die Idee stammt von dem Tokioter Atelier Bow Wow und die beschreiben das ganze wie folgt:

“Pets, companion animals of the people, are usually small, humorous and charming. We find what we call ‘pet architecture,’ architecture having pet like characteristics, existing in the most unexpected places within the Tokyo city limits.”

Hab ich mal drüber gelesen und einzelne  kleine Läden gesehen, aber leider nicht die aus dem Artikel. Wen es interessiert, der kann mal hier gucken.

http://flavorwire.com/367243/10-smart-skinny-buildings-squeezed-into-teeny-tiny-spaces

http://www.designbuild-network.com/features/feature49404/

atelier-bowwow

Die Doppelseite mit einigen Beispielen gibts hier in groß. Ziemlich cool ist die Fahrschule auf dem Dach eines Supermarktes.

 

Und hier ein Beispiel mit Planungsskizze:

petarchitecture

Mehr Abbildungen, Hintergründe und Skizzen in Imagination and Aesthetics hier:

http://www3.uah.es/proyectosarquitectonicos_etsag/INFR%20MICROISLAS/BIENAL_HIBRIDOTOKIO/REFERENCIA%20HIBRIDOTOKIO/PET%20ARCHITECTURE_ytsukamoto.pdf

Was bei dem ganzen Großstadtwahnsinn natürlich funktionieren muss und es auch tut ist der öffentliche Personennahverkehr. Richtig gut organisiert und verständlich, wenn mans einmal geblickt hat. Allerdings muss man manchmal noch etwas hin und her rennen und die Station Shinjuku ist ein absoluter Albtraum. Die berüchtigten Quetscher, die die Leute in die Bahn drücken, wenn kein Platz mehr ist, gibts wohl nur zur Stoßzeit im Berufsverkehr. Ansonsten geht alles sehr zivilisiert zu und eigentlich redet überhaupt niemand miteinander, weil alle sofort in ihre digitalen Gadgets, Telephone usw. vertieft sind. Sehr umkommunikativ. Und so sieht man dann Heerscharen von Anzug- und Businessdress-Robotermenschen in der U-bahn.

Die Leute arbeiten wie die Wilden und weil es oft sehr weit nach Hause ist, gehen viele nach der Arbeit in Tokio noch trinken oder zum Karaoke. Oft schaffen sie es dann kaum oder nicht mehr nach Hause und so sieht man oft sturzbetrunkene Anzugträger schlafend in der Bahn oder am Straßenrand. Manche schaffen es noch mit einer Dame in ein Liebeshotel oder schlafen preiswert in einem Kapselhotel wie diesem. Hab ich auch mal ne Nacht probiert. Ist eigentlich ganz ok.

Karaoke mach ich auch einen Abend mit ein paar Wildfremden. Großartig. Wir stehen einfach an der Theke und geben das Mikro herum und jeder blamiert sich so gut er kann. Aber die Stimmung ist super. Wer dafür so schenant ist, kann sich auch mit Freunden nen privaten Karaokeraum mieten, aber das macht ja nur halb so viel Spaß.

Tokioter sind unglaubliche Styler und fast alle sind klasse angezogen und gedresst. Die Hipsterpolizei erwartet beim Herrn im Moment Undercut, Hornbrille, Schnurrbart (wenn er wächst), Slimfithemd und Strickwestchen, enggeschnittene Dreiviertelhose (!) und Leder- oder Stoffschuhe. Für die Dame Kleid und immer hohe Hacken bitte, dürfen auch Plateaus sein und mann muss auch nicht drauf gehen können. Und klar, Handtasche und Accessoires und perfekt geschminkt! Aber hey, no pressure 😉

Dieses ziemlich coole Slowmotionvideo gibt einen ganz guten Eindruck von Tokio, dem oben dargelegten und zeigt auch einige der Plätze in Tokio an denen ich war, wie die Ubahn generell, Shibuja, die Aussichtplatform im Moshitower undundund.

Und weil ochs im letzten Artikel geschrieben hab und weile in den ganzen verrückten Großstadt-Modezirkus passt nochmal zurück zu den Cosplayern, also den Kostümträgern. Als Erinnerung hier nochmal ein paar Bilder aus Shibuja, wo viele verkleidet als ihre Lieblingscomiccharaktere flanieren.

Die investigativen Journalisten vom ZDF und anderen Anstalten haben Anstalten gemacht, dieses Phänomen ein bisschen zu beleuchten und hier ist ihr Insiderwissen komprimiert zu einem kurzen Auslandsjournalbeitrag, der einen ersten Überblick gibt und versucht die Ursache dieser Bewegung ein bisschen zu beleuchten. Vn wegen Flucht und Schutzraum für die Jugend und traditionelle Riten und Leistungsdruck etc. Schaut mal rein.



Mein Lieblingsstadtteil in Tokio: Asakusa.

Dort sind die Häuser nicht so hoch und es gibt einige nette, kleine Restaurants und die Sensoji Tempelanlagen.

Hier kann man sich die Zukunft prophezeien lassen, gegen ein kleines Entgelt. Einfach ne Box schütteln und den Text mit der Voraussage aus dem entsprechenden Nummernkästchen ziehen. Und? Klar. Es sieht ganz schlecht aus. Lest selbst:

Keine Reise unternehmen, nicht umziehen, auf keinen Fall heiraten und und und.

Zum Glück kann mans falten und aufhängen und irgendeine Göttin kann sich dann noch erbarmen. Drücken wir die Daumen.

So. Und last but not least:

Der geilste Showroom ist natürlich der von Japans führendem Toilettenhersteller. Frank, ich hab den Katalog eingepackt. Träume aus Porzellan und Hightech. Al Bundy wäre im Himmel:

Tokio ende.

Die Geschichte vom ungekauften Weihnachtskuchen

 

Vor ungefähr 10 Jahren zog unsere ehemalige Mitbewohnerin Houda unerwarteter Weise aus. Und während die restlichen Mitbewohner der Saarstraßen-WG gerade einen Anforderungskriterienkatalog für die potentiellen Zimmerbewerber und Innen erstellten und Interviewtermine sondierten, machte die gute Honda direkt mal Nägel mit Köpfen und präsentierte uns ganz ohne Absprache ihre Nachmieterin. Da stand also plötzlich dieses kleine Mädchen aus Japan mit einem riesigen Koffer und extrem rudimentären Deutschkenntnissen in unserer Küche und wir konnten uns nur am Kopf kratzen. Also aus der Not eine Tugend machen und Volker und ich gingen mit Mio – so hieß und heißt sie – in die nächstbeste Kneipe, um die Legende um das fehlende Alkoholabbaugen bei Asiaten zu verifizieren. Vier Stunden redeten wir in feinstem Hochdeutsch auf die Kleine ein, erzählten von deutschen Bräuchen und Trier Lokalritualen. Und Mio nickt und lachte und sagten Hai und Sosososo. Und trank alles, was wir ihr auftischten, bis wir mit übelster Schlagseite heimwankten, während sie locker neben uns hertippelte. Der Beginn einer wunderbaren WG-Zeit mit Aoki-San aka Namake Mono aka The Pink Life.

Vor ca. zwei Monaten. Es gibt eine Einladung zur Hochzeit in Tokio. Japan steht gar nicht auf meiner Liste, aber Volker schickt ne mail, ob wir dahin sollen und natürlich glaub ich nie im Leben, dass er das macht, denn er kriegt ja sonst seinen Arsch nicht aus Trier raus ;-). Also schreib ich, klar, wenn du kommst, komm ich auch. Und dann schickt er mir dir Tage später ein Foto seines Flugtickets. Zack, da guckste. Und Laura, auch eine ehemalige Saarsträßlerin, kommt auch aus Zürich. Nach Tokio. Nur fräs Wochenende. 16 Stunden hin, Hochzeit, feiern, 16 Runden zurück. Chapeau. Da muss ich wohl. Ich kombiniere es mit der Hochzeit von Christiane in Kuala Lumpur und treffe Robert und vom Ticketpreis mit AirAsia gehts echt noch.

Am Abend vor der Hochzeit machen wir ruhig und schnuppern ein bisschen in Shibuya, wo wir über die bekannte Riesenkreuzung latschen (ich komm drauf zurück) und wir kurz einen Happen essen. Lecker Ramen-Suppe.

Hochzeitsvergleich: Könnte wohl unterschiedlicher nicht sein. In Malaysia haben wir dem Bräutigam morgens noch geholfen die Tische aufzustellen und hier hat der Weddingplaner und das Hotel alles bis aufs kleinste durchorganisiert und in einen minutiösen Zeitplan gepackt. Aber auch diese Hochzeit ist scheeeeeen, wie man so schön sagt. Seht selbst.

Und damit ist Mio jetzt kein ungekaufter Weihnachtskuchen mehr. Denn das ist wohl eine japanische Umschreibung für Frauen, die mit 30 noch nicht unter der Haube sind, hahaha.

Da im selben Hotel noch eine weitere Hochzeit stattfindet, löst sich die Hochzeitsgesellschaft zügig auf, was etwas verwunderlich für Europäer anmutet und für ein paar Freunde gibt es noch einen kleinen Umtrunk in einer Bar in der Nähe, der aber auch nur eine gute Stunde andauert.

Das kommt uns natürlich sehr gelegen, denn is ja super, wenn wir Mio noch ein bisschen für uns haben und so klauen wir die Braut, betrügen den Bräutigam um seine Hochzeitsnacht und stürzen uns ins Nachtleben von Tokio. EWir fahren über die Rainbowbridge auf die künstlich angelegte Insel Odaiba. genießen die Skyline von Tokio und essen lecker Sushi.

Dann gehts weiter nach Roppongi. Dann wird’s ein bisschen zäh, weil die Menschenmassen ermatten und bei den beiden Angereisten der Jetlag einschlägt. Da hilft nur eins. Die ersten drei Bier reinzwingen und ab da läufst wie von alleine und wie früher back in Trier good old Saarstraßentimes. Saarstraße vs. Tokio!

Am nächsten Tag können Volki und Laura mal grad gar nix mehr. Zwei Häuflein elend jammern und vegetieren in der Lobby vor sich hin. Bei mir gehts. Und Mio? Topfit. Sieht aus wie der junge Frühling. Unverwüstlich.

Wir fahren rüber nach Shibuya bzw. zur Station Harajuku, wo sonntags immer Aufmarsch der Cosplayer und Modenarren ist. Im Grunde ist hier eine lange Einkaufsstraße, wo man sich mal kurz komplett in eine Barbiepuppe, ein Schulmädchen oder die Lieblingsfigur aus seinem favorisierten Manga verleiden kann. Und viele machen das auch und rennen als lebende Avatare durch die Gegend. Je bunter und ausgeflippter, umso besser, oder gern auch detaillgetreu bis auf den Spitzenhandschuh. Ich häng da mal noch nen Dokulink an, der das ganze ein bisschen beleuchtet. Kommt in nem Extrabeitrag.

Wir probieren mal die neuen Fotoboxen aus, bei denn man sich im Nachhinein schminken und manipulieren kann. Hier stehen die kleinen Mädchen von 7-20 Schlange und modifizierten sich bis zur Barbieunkenntlichkeit. Besonders photoshop vergrößerte Augen sind ein muss. Im realen, haha, Leben sind bunte oder Katzenkontaktlinsen der letzte Schrei. Sowieso sind sich ständig alle und überall am Schminken und alles muss süß und bunt sein. Bedenklich, sag ich mal. Aber is ja nur Spaß. Hier unsere Fotos.

Dann ist große Verabschiedung. Mio muss los. Machs gut Aoki-San, eh, ehemals Aoki-San. Wir sehen uns dann bei Volkers Hochzeit – haha, er hat ja schon mal prophylaktisch eingeladen.

Wir sehen uns noch – ganz Bildungsbürger – den Meiji-Schrein an, wo auch gerade eine Hochzeit, aber eine traditionelle, stattfindet und dann gehts auch für die Wochenendtripper zurück. Spitzenwochenende. Danke ihr drei 😉