Archiv der Kategorie: Australien, Neuseeland, Ozeanien

goodbye and hello

 

machs gut kleiner, dauerabstürzender, langsamer, augenkrebsverursachender flackerbildschirm.

hallo 10% muttertagsdiscount, 10% taxback, appleschnaepppchen.

dafuer hab ich meine tragbare festplatte mit allen bildern verloren. fuck.

datenbackup nur das was im blog is. zum glück hab ich immer fleissig hochgeladen. ich hoffe, man kann das auch wieder alles runterladen.

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the grey barrier reef

Von Sydney fliege ich hoch nach Cairns, um am Great Barrier Reef zu tauchen.  Das stand ganz oben auf meiner Liste, und nach dem ich zu meinem bedauern nun wenig zeit für Australien habe und eine Reise zum Ayers Rock illusorisch ist, steht das Riff ganz oben.

Cairns ist ein nettes Städtchen und die die 20 jährigen Backpacker können hier abends auch gut feiern. Mit einem etwas ausdefinierteren Musik und Partyverständnis wird’s aber schwierig. aber wir haben in meinem kleinen Hostel ne gute Truppe mit Stefan und Lotten aus Schweden, Daniele aus Italy.

Das Problem mit dem Riff ist, dass Touristen, Stürme und der Klimawandel es langsam zerstören. die letzten guten Plätze sind weit im Norden und die mehrtagestouren dorthin unerschwinglich. Ich wage trotzdem eine Tagestour mit drei Tauchgängen zum Flynnreef.

Wie befürchtet und von Anna vorhergesagt sind die Korallen weitgehend abgestorben und grau. Es wachsen zwar schon einige neue, aber im Vergleich mit anderen Plätzen ist das Erlebnis nicht so grossartig. auch relativ wenig fische. Richtig gut ist nur ein riesiger …fisch (keine Ahnung wie der heisst). Der Kollege ist gut 1,5 Meter und hat riesige Lippen. Man kann ihn mit Klopfen anlocken und bis auf wenige cm an ihn heran. Er lässt sich sogar berühren. Echt cool. Hinzu kommt, dass ich das erste Mal mit einer größeren gemischten Gruppe tauche. Ich komme mittlerweile mit der Atmung ganz gut zurecht. die Anfänger saugen aber wie die Wilden und wir müssen sie bei 50 Bar zurück zum Boot bringen, sodass von der effektiven Tauchzeit viel draufgeht.

Insgesamt ist das Taucherlebnis ein bisschen enttäuschend, wenn man schon andere Plätze gesehen hat, vielleicht aber auch wegen der hohe Erwartungen.

Immerhin ist eine professionelle Fotografin dabei und macht echt gute Bilder – für 25 Dollar pro Stück. Bitte? Hab ich dann mit dem Handy abfotografiert, komplett ohne Schuldgefühl.

Australienkurztrip

Christian hab ich in Bochum kennengelernt, auf einer Geburtstagsparty oder Sylvester bei Georg und Christopher. Dann noch zweimal irgendwo gesehen und schon damals drüber geredet, dass wir uns dann in Sydney sehen, denn er ist beruflich vor zwei Jahren hierher übergesiedelt, der kleine Eifeljunge und reformiert hier die Müllbeseitigung. Kurzfristige Entscheidung, kurzfristiger Anruf, kurzfristige Zusage. Guter Mann. Hat ne richtig schicke Bude in Central Sydney. Die Firma zahlt. Wir haben drei gute Abende in Sydney und fahren mit der Fähre rüber nach Manly, was viel schöner ist als Bondi.

Bittersüß ist das Erlebnis, bei einem Essen mit Freunden ein Mädel kennenzulernen, dass mich in Gestik, Mimik. Art, Charakter und Stimme zu 97% an eine sehr gute Freundin erinnert, die leider unlängst verstorben ist. Ich drueck sie mal kräftig.

Nach drei Tagen hau ich ab nach Cairns zum Tauchen, wovon ihr noch lesen werdet, und ich bedanke mich für die freundliche Aufnahme. Wir sehen uns dann mal in Bochum, haha.

Aber wie es so geht treffen Christian und ich uns schon das nächste Wochenende wieder, weil ich den Flug von Goldcoast nach Kuala Lumpur nehmen muss. Da er grade beruflich in Brisbane ist, machen wir ein langes, lustiges Wochenende im grässlichen, komplett neu angelegten Surfers Paradies, machen einen Abstecher ins Hippiedorf Nimbim und feiern einen Abend im grossartigen und gechillten Surferstaedtchen Byron Bay, mit seinen Roxy-Longboard-Girls, wo ich dann noch drei Tage dranhänge und an meinen Surfskills feile, wo ich doch schon mal in Australien bin.

Merci Dicker, war ne gute Zeit. Tinder on, haha.

Und Australien. Machs auch gut, ich konnte dir in kleinster Weise gerecht werden, obwohl du zu Beginn ganz gross auf meiner Liste standest. Skandal. I ll be back one day. Mit nem Bully und nem Surfbrett. Versprochen.

Entscheidungen

manchmal wacht man morgens auf und weiss, dass man etwas verändern muss. meistens tut mans nicht, aber diesmal ist as gefühl sehr präsent: ich habe keine lust nochmal 8 tage auf dem schiff zu verbringen und nur geschaukel, offenes meer und seekrankheit zu erleben.

versteht mich hier nicht falsch. die 10 tage überfahrt von neuseeland waren ein überwältigendes neues erlebnis. und auch die crew ist top. und tauchen auf den salomonen ist sicherlich auch eingrossartiges erlebnis. aber nicht für mich und nicht gerade jetzt.

ich hab zwei pfenniggroße löcher im schienbein, die nicht zuheilen und eitern. mein lymphknoten schwillt langsam an, ich hab probleme mit dem magen und bin ständig müde. die infektion macht mich halt schlapp und motzig. später in sydney lass ochs vom doc checken und er gibt mir zwei antibiotika und jetzt, fast drei wochen später hat sich eidlich eine geschlossene kruste gebildet. aber dass ist zum entscheidungszeitpunkt alles zukunftsmusik.

es ist einfach das gefühl, dass ich runter will vom boot. am Abend vorher haben wir erfahren, dass honiara, die hauptstadt der salomonen von einer katastrophalen ueberschwemmung heimgesucht wurde und einiges im argen liegt.  der entscheidende punkt ist aber, dass ich einen toppreis für einen flug nach japan bekommen hab, von steffi aus dem Reisebüro meines vertrauens in trier. letztlich finde ich selbst später sogar noch etwas preiswerteres, aber mit ihrer email und ihrem preisangebot sorgt steffi für die entscheidung zu gehen.

neues ziel: über sydney nach kuala lumpur und mit robert auf die hochzeit von christiane, dann weiter nach tokio und mit volker und laura auf die hochzeit von mio, unserer ehemaligen mitbewohnerin aus japan. die fliegen alle extra fürs wochenende nach tokio und ich bin ja quasi um die ecke. dann mach ich das auch.

mein kapitaen ist nicht glücklich, aber alle respektieren die entscheidung. gute leute halt. machs gut, „sea venture“. gute reise.

ich überlege noch kurz, ob ich nach pentacoast, eine andere insel vanuatus fliege, um das land diving – den ursprung des bungee –  zu sehen. die anderen wollten das nicht sehen, so dass wir mit dem boot nicht rüber sind. aber letztlich sind die flüge dicht und so geht es nach australien.

rocket man

und dann winkt jemand am strand und wir fahren hin. gastfreundlich bietet er uns an, mit ihm lokale kraeuter zu rauchen. niemand will unhöflich sein. diebisch grinst er uns an, während er rollt und erzählt uns vom inselleben und zum abschied winkt er nochmal und wir paddeln zum boot und er weiss genau, was gleich passiert. und in dem moment, als wir am boot andocken, kommt der mann mit dem hammer und dann ist alles hd, 3d, kristallklar high definition. mein kreislauf ist weg und ich schwebe 10cm überm schiffsboden wie der dude über der bowlingbahn. haut hat eine ganz neue faszination, genau wie gerauesche. alle sinne sind geschärft und das wort bewusstseinserweiterung hat seine berechtigung. der zugang zum traumland und zum unterbewussten ist weit offen und die linie zwischen euphorie und schuldkomplex hauchdünn. der gedanken- und assoziationsstrom rast und kann nicht mehr in worte gepackt werden. die annas sitzen einfach nur neben mir und hören sich wohlwollend mein regressives gebrabbelt an. es ist überragend und erschreckend zugleich, denn ich hasse wenig mehr als den verlust der bewussten koerperbeherrschung. aber der einzige weg ist loslassen und ab. und dann schlafen. und dann nicht mehr sowas, bitte. lokale Sitten hin und her. viel zu krass, rocket man.

 

 

Dag and people like him

„… and I shambled after as I ve been doing all my life after people who interest me, because the only people for me are the mad ones, the ones who are mad to live, mad to talk, mad to be saved, desirous of everything at the same time, the ones who never yawn or say a commonplace thing, but burn, burn, burn like fabulous yellow roman candles exploding like spiders across the stars and in the middle you see the blue center light pop and everybody goes „Awww!““

jack kerouac – on the road

 

Wracktauchen auf Espiritu Santo

Nach dem Gejammer von unter der Woche dann das, warum ich, neben der offene See-Erfahrung, eigentlich auf dieses Boot gestiegen bin: Tauchen. Ist ja sonst oft recht teuer und hier haben wir Ausruestung und Kompressor an Bord, sodass bis zu vier Leute gleichzeitig tauchen gehen koennen. Luganville, die Hauptstadt von Espiritu Santo auf Vanuatu gibt auch nicht viel her. einige Laeden entlang der Strasse bilden das `Zentrum`. Wir haengen meist in der Bar in der Naehe unseres Ankerplatzes ab, denn da gibt es Internet in unglaublicher Geschwindigkeit – nur leider nicht im positiven Sinne -, einen gewoehnungsbeduerftigen Kicker (finde den Fehler im Bild) und einen alten Arcade mit `Space Invaders`, `Donkey Kong`, `1942`. Saugut, Invaders war eins von zwei Spielen, die wir damals auf dem ersten Familienrechner hatten, Kong hab ich noch vor dem Gameboy als Spiel aus Japan mitgebracht bekommen und 1942 hab ich bei Familienfeiern immer auf dem C64 meines Cousins gezockt. Willkommen in der Vergangenheit, haha.

IMG_4933

Grossartig ist auch, dass wir tatsaechlich unsere polnischen Bootnachbarn aus Tanna wiedertreffen: Kapitaen Voytek und die doppelte Anna. Als wir die drei das erste Mal gesehen haben – und das ist im Nachhinein ein bisschen peinlich – denken alle an Board das ist Sugardaddy mit seinen zwei Gespielinnen. Ok, ein 65-jaehriger segelt auf seiner Yacht mit zwei jungen, huebschen, polnischen Blondinen. Irgendwie liegt der Gedanke Nahe – kann sich ja jeder mal hinterfragen, was er /sie bei Blick aufs Foto gedacht hat – und doch sagts einiges ueber das eigenen Denken aus, dass man huebsch, blond und polisch direkt mal in die Kategorie halbprofessionel steckt. Armseeliges Altherren Wunschdenken von 20 und 30jaehrigen. Da gibts gute Lieder von Propagandhi und …but alive zum Thema. Nun denn, kaum quatschen wir Mal, wissen wir, dass die Maedels das selbe machen wie unsere halbe Crew: Mitfahrzentrale Boot. Voytek ist ein alter Haudegen, der vom Plattenleger bis zum Jetskyverleiher auf Fidji schon alles gemacht hat und jetzt seinen Segeltraum verwirklicht. Und die Annas haben ihre Jobs – Bibliothekarin und Programmiererin (sic!) – an den Nagel gehaengt und reisen seit ueber einem Jahr. Richtig lebensfrohe und positive Maedels. Good Times.

Doch zurueck zum Tauchen. Ich hab mal nen Probetauchgang auf Koh Tao/Thailand gemacht und dann den Padi Open Water Tauchschein in Malindi, Kenia. Macht zusammen age und schreibe 5 Tauchgaenge mit einer Maximaltiefe von 15,8 Metern (erlaubt sind mit meiner Qualifikation 18m). Das interessiert auf Vanuatu aber mal grade niemanden und von unserer Crew sowieso auch keinen, denn bis auf Guenn gibts hier keine erfahrenen Taucher und die Haelfte hat gar keinen Schein. Dafuer gibt es auf Vanuatu aber jede Menge Wracks und zweiten Weltkrieg Schrott. Am beruehmtesten ist das Wrack der USS Coolidge. Hierbei handelt es sich um einen Luxusliner, der im Pazifikkrieg von den Amis zum Truppentransporter umfunktioniert wurde und der dann auf zwei Minen auflief und heute eines der am leichtesten zugaenglichen Tauchwracks der Welt ist – allerdings in Tiefen von 21-60 Metern!

Folgt dem Link zu einem Ueberblick ueber Wrack und Historie:

http://www.aquamarinesanto.com/coolidge.html

Die Annas und Voytek, alles erfahrenen Taucher, haben einen guten Deal ausgehandelt und wir fahren mit eigenem Equipment und einem lokalen Fuehrer zum Wrack. Der erste Tauchgang fuehrt um das Wrack herum bis in eine Tiefe von 35-40 Meter. Ich fuehle mich gut und die anderen geben mir Sicherheit, ich bin aber froh, dass wir in Tanna noch einmal das Tauchgefuehl aufgefrischt haben. Das Wrack ist riesig und wir finden Gewehre und 20mm Kanonen und schiessen ein paar lustige Bilder.

Nach der Mittagspause wirds dann ernst. Von den vielen moeglichen Tauchgaengen entscheiden wir uns fuer den beruehmtesten: `The Lady`. Dabei handelt es sich um die Statue einer Lady mit Pferd im Inneren des Wracks auf ca. 40m. Tiefer zu gehen, macht auch nicht so viel Sinn, weil der Zusatz an Tiefe natuerlich auch die Tauchzeit beschneidet. Der Einstieg ins Wrack ist ein dunkler Abgrund, der einen verschluckt. Ich muss mich sehr konzentrieren und bleibe mit meiner Taschenlampe in der Naehe des Guides. Atmung ruhig halten und nicht zu viel auf- und ab floaten. Der Anblick der Statue am Ende des unterirdischen Raumes ist ueberwaeltigend. Nachdem Voytek uns mit der Lady gefilmt hat und ich den Hintern des Pferdes gekuesst habe – alter Brauch – gehts zurueck an die Oberflaeche des Wracks. Denke ich, und bin froh. Ist aber nicht so. Als ich grade durch das lichtdurchflutete Viereck aus dem Schiffsinneren auftauchen will, packt der Guide mich an der Flosse und deutet stattdessen auf ein winziges schwarzes Viereck, durch das wir in einen Seitengang gelangen koennen, um die Toiletten und das Bad zu sehen. Das ist der Moment in dem ich panicke. Neues Wort, aber so isses. Die Vorstellung, durch diese enge Oeffnung in diesen engen, dunklen Gang zu tauchen ist im wahrstn Wortsinn beENGstigend. Das Ding ist nur: Es hilft ja nix. Hier unten hilft dir grade keiner und wenn du austickst, kann das sehr dumm enden. Also versuche ich mich aufs Atmen zu konzentrieren und haenge mich an den Lichtkegel des Fuehrers. Von den Toiletten seh ich gar nix, haha. Staendig denke ich, ich koennte irgendwo haengenbleiben und mir die Sauerstoffzufuhr kappen. Dann geht es. Ich bin trotzdem heilfroh, als wir das Wrack verlassen. Draussen ueberwiegt dann die Freude, es geschafft zu haben und ich kann mich bei den Sicherheitsstopps an den Fischen und Korallen erfreuen. Als wir die Oberflaeche durchbrechen bin ich euphorisch und danach dn ganzen Tag gestokt und seltsam apathisch und einfach nur gluecklich. Das schwebende Gefuehl des Tauchens traegt mich durch den Tag.

Weil die anderen mit unserem Boot zum Schnorcheln gefahren sind, werde ich aufs polnische Booteingeladen und es giobt eine ueberragende Fischsuppe und Bier. Es ist richtig gut die Taucherfahrung mit den Annas zu teilen und alle erzaehlen von ihren angsteinfloessendsten Taucherlebnissen. Und die sind definitiv krasser als meine. Die Annas haben mal ihre GoPro Kamera verloren und sind dann auf eigene Faust nochmal runtergetaucht und dabei ging ihnen der Sauerstoff aus. Kann Voytek natuerlich toppen. Er hat beim Speerfischen mal einen Fisch bis ueber die Grenzen des Sinnvollen verfolgt und musste zwei Tage in die Dekommpressionskammer. Aber trotzdem ueberwiegen die positiven Taucherlebnisse auf Malaysia, Fidji und sonstwo. Als der Kapitaen zu Bett geht, rocken wir zu dritt noch die Kneipe, den heute spielt eine Band, die allerdings ein Alleinunterhalter ist und die Popsongs der Achtziger und Neunziger ins Reaggaegewand kleidet. Grossartiger Abend. Uebelst angetrunken paddeln wir das Beiboot zum Schiff und legen noch drei Schnapsrunden nach. Am naechsten Morgen erwache ich … auf der Couch, mit einem Kuscheltier im Arm. Soviel zu Maennerfantasien, hahaha.

Am naechsten Tag gehen einige von meinem Boot zum Wrack tauchen. Dag, der gar keinen Tauchschein hat, hat am vorherigen Tag Jonas das Tauchen gezeigt und die beiden sind alleine gleich mal runter auf 30m. Beim ersten Tauchgang fuer Jonas! Wahnsinnige. Aber der Typ lernt auch echt schnell und sie halten sich an alle Regeln und haben den Tauchcomputer dabei. Alles gut.  Nicht alles gut bei der Planung, denn eigentlich wollten die Annas und ich nochmal mit und so wars verabredet, aber die gleichen Leute, mit denen wir das gestern besprochen hatten , wissen das nicht mehr und es ist nicht genug Platz auf dem Boot. Insellogik. Wir fahren dann selbststaendig zum Million Dollar Point, einem Platz, wo die Amis nach dem Krieg ihr gesamtes Material in Strandnaehe versenkt haben. So findet man Trupentransporter, einen Panzer, Colaflaschen und jede Menge Zeug. Riesenschrottplatz unter Wasser. Wir Schnorcheln ein bisschen rum und koennen in der Pause die Tauchguides ueberreden uns mitzunehmen.

Aber nach nem Trinkabend tauchen ist keine gute Idee. Schon beim Abstieg habe ich ein ungutes Gefuehl, also es dann aber an den Eingang zum Wrack geht, kommt da Gefuehl der Beklemmung zurueck. Also bin ich mal vernuenftig und entscheide mich abzubrechen, um den anderen ihren Tauchgang nicht zu verderben und weil es eine krasse Ueberwindung geworden waere. Ich tingele ein bisschen in der Korallen herum und waherend ich auf die anderen wart, fuehl ich mich ein bisschen wie ein Versager. Egopupes halt. War aber definitv die richtige Entscheidung, auch wenn die anderen lachend zurueckkommen und den Tauchgang abfeiern. Aber die Annas sind richtig cool und wir gehen stattdessen mit Jonas noch zum Million Dollar Point tauchen und machen spassige Fotos. Anna guided uns und es wird ein entspannter Tauchgang. Nach einer Minute fuehlt es sich gut und sicher an und wir sehen zwei kleine Wracks, den Panzer, ein Lenkrad und jede Menge Stuff und haben jede Menge Spass, weil die Maedels die Leichtigkeit des Tauchens und des Seins vermitteln.

 

United Diving Forces of Seaventure and Hooyu Mooyu. Whoop Whoop!

diving forces vanuatu